STALMIKA

Französische Möbel

Petite Friture

Als das französische Unternehmen Petite Friture uns kontaktierte, wussten wir, dass die Messlatte sehr hoch gelegt werden würde, wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden. Ihre Produkte sind nicht nur in der europäischen Designbranche bekannt.

Sie beschreiben sich selbst folgendermaßen: „Wir kreieren einzigartige und nachhaltige Kollektionen. Jedes Design entsteht aus einer intuitiven und optimistischen Begegnung zwischen dem Herausgeber, aufstrebenden und etablierten Designern und anspruchsvollen Herstellern.“

Solche Herausforderungen mögen wir.

Die Herausforderung

Wir erhielten umfassende Dokumentationen für Sessel, basierend auf technischen Zeichnungen sowie Beschreibungen. Vor der Produktion mussten Prototypen sowie eine Testserie angefertigt werden. Der Kunde lieferte Standardisierungskarten, was den Prozess des Designs und die Auswahl der Technologie erheblich erleichterte.

Die größte Herausforderung bestand darin, die Konsistenz der gebogenen Elemente in der Serienproduktion aufrechtzuerhalten. Der Kunde legte auch Wert auf einen hohen Qualitätsstandard der Endverarbeitung. Die Stahlmöbel sollten galvanisch verzinkt und mit spezieller Pulverfarbe lackiert werden.

Der Kunde hatte ebenso spezifische Erwartungen hinsichtlich der Verpackung. Das Premiumprodukt sollte einzeln in Folie, Karton und zusätzlich mit Polystyrolplatten im Inneren gesichert wird.

Unser Angebot

Unser französischer Partner akzeptierte die Angebotsbedingungen, in denen wir uns verpflichteten, innerhalb von 8 Wochen nach der Genehmigung der Prototypen 100 Stück der Testserie zu produzieren.

Die Produktion

Nach der Genehmigung der Prototypen starteten wir die Serienfertigung.

Um den Komfort unseres Kunden zu gewährleisten, berichteten wir nach Abschluss jeder Phase über den Produktionsfortschritt. Nachdem der Sessel aus schwarzem Stahl gefertigt war, führten wir eine galvanische Verzinkung und anschließend eine Pulverbeschichtung durch.

Alles erfolgte nach einem Zeitplan, der mit allen Prozessbeteiligten abgestimmt war. Die fristgerechte Durchführung jeder Phase trug zur Einhaltung des Liefertermins nach Frankreich bei.

Der letzte Schritt war die Qualitätskontrolle und das Verpacken. Die Möbel machten sich auf den Weg – bon voyage!

Bei STALMIKA freuen wir uns immer darauf zu erfahren, ob das gelieferte Produkt den Erwartungen unseres Partners entsprochen hat. Wir sind offen für jegliche Rückmeldungen, um daraus Schlüsse zu ziehen. Auch in diesem Fall war es ähnlich. Trotz bester Absichten hatten einige Exemplare aus der Testserie 3 mm große Macken von den Haken, die beim Lackieren verwendet wurden – typisch für die Standardlackiertechnologie. Um jedoch den hohen Standards gerecht zu werden, nahmen wir die Herausforderung an, diesen Fehler zu beheben.

STALMIKA übernimmt Verantwortung für seine Produkte. Deshalb entwickelten wir spezielle Gestelle, die es uns ermöglichten, die Lackiertechnologie zu ändern, um den Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Der Effekt war sofort sichtbar.

Der Ansatz, den STALMIKA bei der Reklamationsbearbeitung verfolgte, trug zur Vertiefung der Zusammenarbeit mit dem Kunden bei. In den fünf Jahren seit dem Technologiewechsel haben wir keine einzige Reklamation mehr registriert. Die Durchführungszeit jeder Serie betrug weiterhin 6–8 Wochen.